Projekt Halle 51

Neubau einer Ausstellungs- und Werkstatthalle

Seit Jahren ist das HSM bestrebt die geschützten Abstellflächen für seine historischen Fahrzeuge zu erweitern. Auch die Flächen für Restaurierungsarbeiten sind seit einiger Zeit an der Kapazitätsgrenze. Auf einer Brachfläche auf der östlichen Seite der Halle 50 (ehemaliges Kesselhaus) wurde daher eine kombinierte Ausstellungs- und Werkstatthalle errichtet. Momentan erfolgen noch die Arbeiten, um die Halle an das das Gleisnetz des HSM anzuschließen..

Die doppelschiffige Satteldachhalle verfügt über insgesamt fünf Gleise mit je 60 Metern Länge. Das erste Hallenschiff mit zwei Gleisen wird die neue Museumswerkstatt bilden, in der neben langfristigen Restaurierungsprojekten auch kleinere Reparaturen durchgeführt werden.

Im zweiten Hallenteil werden drei Gleise für die Erweiterung der Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen. Dieser Teil wird dann auch den Besuchern zur Verfügung stehen. Zwischen beiden Hallenteilen ist ein „Schaufenster Werkstatt“ installiert, damit erhalten unsere Besucher auch einen Einblick in das Werkstattleben.

Das HSM wird in das Projekt knapp 400.000 EUR investieren. Gefördert wird der Neubau durch das Land Niedersachsen mit 200.000 EUR aus Mitteln zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE)/Ländlicher Tourismus.

Unsere Projektpartner

Architektenleistungen:
Architekt Dipl.-Ing.(FH) Andreas Meyer
www.ameyer-architekt.de

Erstellung der Fundamente:
Gent Bau GmbH
www.gentgmbh.de

Lieferung und Aufbau der Stahlhalle:
Tepe GmbH & Co. KG
www.tepe-systemhallen.de

Lieferung Beton für Hallenboden Werkstattbereich:
DIBA-Beton Baustoffgesellschaft mbH
www.diba-beton.de

Lieferung Pflastersteine Werkstattboden und Zuwegung:
Baufachhandel Friedrich Dohrs GmbH
www.dohrs.de

Fahrleitungsmaterial:
Siemens Aktiengesellschaft
www.siemens.com

Bilder vom Bauforschritt

© Hannoversches Straßenbahn-Museum e.V.